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    		<title>Blog Augsburg - Augsburg und Augsburger im Blog - DesignBlog</title>
    		<tagline>Blog-Augsburg bietet Blogs zur Augsburger Politik, Verwaltung, Wirtschaft, Kultur, Tourismus, Geschichte und Sehenswürdigkeiten. Und natürlich über die Augsburger selbst und ihre Skandälchen.</tagline>
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    		<modified>2010-03-09T08:07:19+01:00</modified>
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        		<name>Matthias Stöbener</name>
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    		<copyright>Copyright 2010</copyright>
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			        <title>Augsburger Bloggerstammtisch</title>
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					<![CDATA[<p>Endlich haben auch wir Augsburger Blogger einen Stammtisch. Wer daran teilnehmen will, kann die aktuellen Termine erfragen, indem er eine Mail an <strong>mitspieltheater(at)googlemail.com</strong> schreibt.</p><p /><p />]]>
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			        <title>Augsburger Industriekultur auf der ITB</title>
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			        <issued>2010-03-07T08:26:00+01:00</issued>
			        <modified>2010-03-07T08:26:00+01:00</modified>
			        <dc:subject>Kultur</dc:subject>
			        <summary type="text/html" mode="escaped">Kultur</summary>
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					<![CDATA[<b>Augsburg scheint seine Industriekultur langsam zu entdecken</b> und auch touristisch zu verwerten. Bravo! Jedenfalls wird auf der ITB in Berlin diese Positionierung Augsburgs vorgestellt. Jetzt, da das &quot;tim&quot; auf das deutsche &quot;Manchester&quot; verweist und damit die Bedeutung Augsburgs im Zeitalter der Industrialisierung beleuchtet wird, scheint die &quot;Werkbank Bayerns&quot; endlich auch stolz auf seine &quot;Perlen der Industriekultur&quot; zu werden.<div><br /></div><div><b>Was gibt es in Augsburg nicht alles zu sehen</b>: vom Glaspalast über den Bahnpark, die Wasserkraftwerke am Lech oder das Gaswerk in Oberhausen! Aber auch Gebäude der Zeit, die nicht Fabriken waren, gehören erwähnt, wie z. B. das Kurhaustheater, die Synagoge oder die Herz-Jesu-Kirche, um neben Fabrikantenvillen und Arbeitersiedlungen die bedeutendsten zu erwähnen. Schön, dass man auch auf die Augsburger Ingenieure und Unternehmer wie Diesel, von Buz oder Riedinger aufmerksam machen will. Die Regio gibt dazu eine 24-seitige Broschüre heraus, die es Gästen und Augsburgern leichter machen will, die Industriekultur dieser alten Stadt zu entdecken. Darauf freue ich mich!</div>]]>
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			        <title>Ich bin empoert</title>
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			        <issued>2010-03-06T11:37:20+01:00</issued>
			        <modified>2010-03-06T11:37:20+01:00</modified>
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			        <summary type="text/html" mode="escaped">no categorie</summary>
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					<![CDATA[
<b>Wenn es stimmt</b>, dass Bayerns Innenminister Joachim Herrmann von der allseits bekannten und geschätzten CSU etwa 80 Landtagsjournalisten am 16. März 2010 zu einem wissenschaftlichen Versuch mit Alkohol einladen will, dann bin ich empört wie schon lange nicht mehr. <div><br /></div><div><b>Angeblich soll bei dem &quot;Trinkversuch&quot; gezeigt werden</b>, dass schon wenig Alkohol Auswirkungen auf die Reaktionsfähigkeit und Fahrtüchtigkeit von Autofahrern haben kann. Eingeladen sei auch ein Rechtsmediziner und ein Richter, die dann Vorträge zum Thema halten. Nach dem &quot;Trinkversuch&quot; soll es dann noch ein gemeinsames Abendessen von Minister und Journalisten geben.</div><div><br /></div><div><b>Müssen wir wirklich Steuergelder für das Essen und Trinken ausgeben, um zu zeigen, dass Alkohol gefährlich ist?</b> Das weiß doch jeder. Und wissenschaftliche Untersuchungen dazu gibt es mehr als Haare auf meinem Kopf wachsen. Ist es die Aufgabe des bayerischen Innenministeriums, wissenschaftliche Untersuchungen zu diesem Thema durchzuführen? Oder dient die ganze Veranstaltung vielleicht noch einem anderen Ziel? Vielleicht dem Ziel, die Landtagsjournalisten zu einem guten Essen einzuladen, mit ihnen ins Gespräch zu kommen, sie für die eigene Politik gewogen zu machen?</div><div><br /></div><div><b>Ich habe keine Lust mehr, solche Veranstaltungen mit meinen Steuergeldern zu finanzieren</b>, ich möchte nicht mehr zusehen, wie solche Politiker in horrenden Summen Geld leihen, unsere Kinder auf ewige Zeiten verschulden und dem Volk etwas Gutes zu tun glauben. Aber wie werde ich solche Politiker los? Soll ich auswandern? Aber wohin? Es ist ein Jammer in diesem Land!</div>

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			        <title>Balkanisierung Deutschlands</title>
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			        <id>tag:Blog Augsburg - Augsburg und Augsburger im Blog-DesignBlog,2010-03-05:/index.php?id=217</id>
			        <issued>2010-03-05T08:45:10+01:00</issued>
			        <modified>2010-03-05T08:45:10+01:00</modified>
			        <dc:subject>Ökologie</dc:subject>
			        <summary type="text/html" mode="escaped">Ökologie</summary>
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					<![CDATA[<b>Deutschland wird immer mehr zum Balkanstaat, in dem nichts mehr klappt, Chaos herrscht und nur noch bis zum nächsten Tag gedacht wird.</b> Das dachte ich vorgestern, als ich nach Monaten mal wieder mit der BAHN nach München fuhr. Schon in Augsburg hatte der ICE etwa eine Viertelstunde Verspätung, dann war es ein so genannter »Kurzzug«, dem etliche Wagen fehlten, unter anderem jener, für den ich eine Sitzplatzreservierung und dafür auch gezahlt hatte. Weil ich mich beim Einsteigen rücksichtslos nach vorne drängte und andere aus dem Feld schlug, bekam ich noch einen der raren Sitzplätze im ICE nach München. Viele Pendler mussten im Gang oder beim Ausstieg stehen. Das scheint für viele Pendler nach München ein Normalzustand zu sein, denn auf der Rückreise unterhielt ich mich mit einem älteren Mann und einer älteren Frau, die täglich nach München fahren. Ich regte mich über die BAHN gehörig auf, während sie nur müde lächelten. »Wir haben uns schon so an diese Zustände gewöhnt, dass wir schon zufrieden sind, wenn wir heil heimkommen und der Zug nicht mehr als eine Viertelstunde Verspätung hat«, kommentierte der Mann. »Wie oft standen wir schon zwei oder drei Stunden auf der Strecke. Das Wort Oberleitungsschaden kann ich nicht mehr hören.«<br /><br /><b>Wahrscheinlich werden die Zustände auch nicht besser</b>, denn gestern las ich die Pressemitteilung von Claudia Roth, in der sie schreibt, dass zahlreiche Schienenausbauprojekte in Bayern ohne Finanzierung seien. Wörtlich schreibt sie: <br /><br /><b>Bund und Deutsche Bahn AG (DB AG) haben nun endlich die Projektlisten offen gelegt.</b> Dieser Schritt zur Herstellung von mehr Transparenz war überfällig. Dass bisher nicht einmal der Bundestag, der die Gelder zur Finanzierung der Bahnprojekte bereitstellt, informiert wurde, war ein skandalöser Zustand. Auf massives Drängen des Verkehrsausschusses des Bundestages hat die neue Leitung des Verkehrsministeriums jetzt die Listen herausgebracht. Realistischer Weise werden nur 1,4 bis 1,2 Mrd. Euro jährlich zur Verfügung stehen. Das ist ein Offenbarungseid. Die Zahlen zeigen:<br /><br />* die Schienenprojekte sind hoffnungslos unterfinanziert,<br />* die Mehrzahl der Projekte des Vordringlichen Bedarfs ist noch nicht finanziert,<div>* es fehlen über 20 Mrd. Euro, um die geplanten Vorhaben bis 2020 umsetzen zu können.<br /><br />Allein in Bayern fehlen für sinnvolle und dringliche Ausbaumaßnahmen mehrere Milliarden Euro. Die Liste der (noch) nicht finanzierten Projekte in Bayern ist besonders lang. Betroffen sind:<br /><br />* VDE 8.1 Nürnberg-Erfurt (Anteile ABS Nürnberg-Erfurt)</div><div>* ABS Nürnberg  Marktredwitz  Reichenbach/Grenze D/CZ (Elektrifizierung Reichenbach-Hof (KP) und weitere)<br />* ABS/NBS Hanau  Würzburg/Fulda<br />* ABS/NBS Stuttgart  Ulm  Augsburg (Ausbau Ulm-Augsburg auf 200 km/h)</div><div>* ABS Neu-Ulm  Augsburg (3. Gleis Neuoffingen  Neu Ulm)<br /><br /><b>Für die Strecke ABS München  Mühldorf  Freilassing (TEN Förderung) gibt es eine Finanzierung der Planungskosten, aber noch keine Finanzierung der Baukosten.</b> Hier zeigt sich, wie fatal die Priorisierung von »Stuttgart 21« und die der Neubaustrecke Wendlingen-Ulm sich auf die übrigen Bauprojekte auswirkt. Allein diese beiden Projekte werden in den nächsten Jahren 6 Mrd. Euro (plus XX) verschlingen. Viele dringend nötige Aus- und Neubauprojekte stehen dagegen in den Sternen. Sie werden faktisch ins dritte und vierte Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts verschoben. Eine solche Verkehrspolitik schickt Millionen von Bahnkunden auf das Abstellgleis.<br /><br /><b>Liebe Frau Roth! Ich kann Ihnen da nur zustimmen.</b> Und auch mein Sohn, der in Würzburg studiert, würde Ihnen zustimmen. Als letztens sein Auto streikte, meinte ich, warum er nicht mal mit der BAHN nach Hause fährt. »Bist du verrückt, Vater? Da könnte ich ja auch gleich zu Fuß nach Augsburg laufen.«</div>]]>
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			        <title>Schauspielerisches Talent gesucht</title>
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			        <id>tag:Blog Augsburg - Augsburg und Augsburger im Blog-DesignBlog,2010-03-03:/index.php?id=216</id>
			        <issued>2010-03-03T08:46:00+01:00</issued>
			        <modified>2010-03-03T08:46:00+01:00</modified>
			        <dc:subject>Kultur</dc:subject>
			        <summary type="text/html" mode="escaped">Kultur</summary>
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					<![CDATA[
<b>Anlässlich der Neueröffnung des Fugger- und Welser-Erlebnismuseums im Herbst 2011</b> <b><span class="Apple-style-span" style="font-weight: normal; ">sucht die Regio Augsburg Tourismus GmbH einen sprachgewandten Bartholomäus-Welser-Darsteller,</span></b> der dem Schauspieler Heinz Schulan in seiner Rolle als Jakob Fugger zur Seite steht.<br /><br /><b>Während in der Fuggerei die soziale Thematik der Renaissance aufgegriffen wird</b>, soll im neuen Museum im Wieselhaus im Domviertel die Wirtschaftsgeschichte der Frühen Neuzeit aufbereitet werden. Dabei spielt auch Bartholomäus Welser eine große Rolle, dessen Bedeutung sich bei Weitem nicht auf Augsburg beschränkt. Unter der Führung des berühmten Patriziers erreichte die Handelsfamilie den Höhepunkt ihres Reichtums, finanzierte die Wahl Karls V. zum Kaiser mit und beteiligte sich an der Kolonisation Amerikas. Bartholomäus Welser war ein kluger und kühler Kopf, der seine Absichten zielstrebig durchzusetzen wusste.<br /><br /><b>Die Regio Augsburg Tourismus GmbH sucht nun einen Darsteller</b>, der diese selbstbewusste und dynamische Ausstrahlung des Welsers auch zu verkörpern weiß. Wenn Sie die notwendigen schauspielerischen Fähigkeiten und die passende Erscheinung mitbringen (etwa zwischen 40 und 45 Jahre alt, ab 175 cm groß, am besten mit Vollbart), freut sich die Regio über eine E-Mail an regio3(@)regio-augsburg.de.<br /><br /><b>So ist in der PM der Regio zu der Schauspielersuche zu lesen.</b> Diese Lobesworte zu den großen Augsburger Welser sollten noch ergänzt werden, damit der gesuchte Darsteller den Welser auch wirklich realitätsnah spielen kann: In der Augsburger Fußgängerzone, genauer: in der Annastraße erinnert eine Gedenktafel an den &quot;Kolonisator&quot; Bartholomäus Welser, der dort gewohnt haben soll. Tatsächlich hatten die Welser, eine angesehene Augsburger Patrizier- und Handelsfamilie, im Jahr 1526 als Gegenleistung für die Kredite an Kaiser Karl V. die Provinz Venezuela zur Ausbeutung überschrieben erhalten. Über die Kolonisation im Auftrag der Welser berichtet der Mönch Bartholome de las Casas:<br /><br /><b>&quot;Sie kamen mit etwas mehr als dreihundert Mann in dies Land</b> und fanden an den Bewohnern desselben eben so sanfte, ja noch weit sanftere Lämmer, als alle anderen Indianer dieser Gegenden waren ... Ich denke aber, sie wüteten weit grausamer unter ihnen als alle bereits erwähnten Barbaren; ja noch viehischer und rasender als die blutigen Tiger und wütigsten Wölfe und Löwen. Vor Geiz und Habsucht handelten sie weit toller und verblendeter als alle ihre Vorgänger, entsannen noch abscheulichere Mittel und Wege, Gold und Silber zu erpressen, setzten alle Furcht vor Gott und dem Könige und alle Scham vor Menschen hintenan; und da sie so große Freiheiten genossen, und die Jurisdiktion des ganzen Landes in Händen hatten, so vergaßen sie beinahe, dass sie Sterbliche waren.&quot;<br /><br /><b>Die Statthalter der Welser fanden in Venezuela aber nur wenig Gold</b>, vielmehr interessierten sie sich für den Sklavenhandel, der hohe Gewinne abwarf. 1528 erwarben die Welser für 20.000 Dukaten ein Monopol für den Sklavenhandel. Die Kolonisation Venezuelas endete für die Welser in einem Fiasko: Bartholomäus Welser wurde auf dem letzten erfolglosen Goldraubzug von einem Konkurrenten hinterrücks erschlagen. Im Jahr 1556 wurde den Welsern &quot;ihre&quot; Kolonie aberkannt. 1614, ein halbes Jahr später, brach das Welsersche Handelsimperium in der Folge des spanischen Staatsbankrottes endgültig zusammen.<br /><br /><b>Im &quot;Kolumbusjahr&quot; 1992 ließen die Vereine Werkstatt Solidarische Welt e. V. (damals noch Partnerschaft Dritte Welt) und die Geschichtswerkstatt e. V. eine indianische Basisinitiative aus Venezuela und eine Reihe anderer Organisationen im Augsburger Stadtrat einen Antrag stellen</b>, der die Anbringung einer weiteren Gedenktafel am Welserhaus zum Ziel hatte, um an die indianischen Opfer der europäischen Eroberer zu erinnern. Gutachter wurden bemüht, Expertisen geschrieben, der Antrag zwischen verschiedenen Referaten hin- und hergeschoben. Es stellte sich heraus, dass die bestehende Gedenktafeln dort zu Unrecht hängt, weil Bartholomäus Welser dort nie gewohnt hat. Es wurde beschlossen, die heutige Gedenktafeln vom Haus zu entfernen, was aber bis heute nicht geschehen ist. Man braucht nur vor dem Haus Annastraße 25 stehen zu bleiben und die Lobhudelei auf den Menschenschinder, Frühkapitalisten und hoffentlich in der Hölle bratenden Welser zu lesen.

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			        <title>Buergerbegehren Stadtbad</title>
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			        <issued>2010-03-02T08:41:38+01:00</issued>
			        <modified>2010-03-02T08:41:38+01:00</modified>
			        <dc:subject>Soziales</dc:subject>
			        <summary type="text/html" mode="escaped">Soziales</summary>
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					<![CDATA[<b>Wer noch beim Bürgerbegehren für die Erhaltung des denkmalgeschützten Augsburger Alten Stadtbades in kommunaler Hand unterschreiben will</b>, kann das an folgenden Stellen tun:<div><br /></div><div>* Lotto/Tabak-Laden, Jakoberstraße 12, 86152 Augsburg (Mo-Sa)</div><div>* Das Grüne Büro, Maximilianstraße 17, 86150 Augsburg (Mo-Do)</div><div>* multicopy am Dom, Frauentorstraße 4, 86152 Augsburg (Mo-Do)</div><div>* Kokos Vitaminbar, Moritzplatz (Schranne) (Mo-Sa)</div><div><br /></div><div><b>Außerdem wir es immer samstags den Infostand vor dem Stadtbad geben</b>, wo man auch unterschreiben kann. Liebhaber Augsburger Kultur- und Sportstätten werden die nächsten Tage zur Unterschrift nutzen.</div><div><br /></div><div><b>Die CSU und die anderen bürgerlichen Parteien, die Geld für Banken und Semmeltasten locker machen</b>, werden sicher auch kein Problem haben, ein bisschen Geld für diejenigen zu erübrigen, die sich keinen eigenen Swimmingpool mit Wellnessbereich oder einen Urlaub in einem karibischen Resort mit fünf oder sechs Sternen leisten können. Und wenn nicht, müssen wir Bürgerinnen und Bürger dafür sorgen, dass und die gesponserten Banken und entlasteten Spitzenverdiener wieder so viele Brosamen vom Tisch fallen lassen, dass es für ein städtisches Badevergnügen reicht, das auch für ärmere Schichten offen steht.</div><div><br /></div><div><b>Es kann ja nicht angehen, dass ein städtisches Theater erhalten bleibt</b>, auf das die Stadt etwa 70 Euro pro Karte drauflegt, ein städtisches Hallenbad, das mit einem städtischen Zuschuss von etwa 13 Euro pro Karte auskommt, aber geschlossen wird, nur weil die Honoratioren dieser Stadt lieber mit ihresgleichen im Theater und mit funkelnder Garderobe gesehen werden wollen als mit Hüftspeck und schwabbelnder Orangenhaut im Volksbad für Hinz und Kunz.</div>]]>
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			        <title>Verbot von Firmenspenden an Parteien</title>
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			        <issued>2010-03-01T09:24:34+01:00</issued>
			        <modified>2010-03-01T09:24:34+01:00</modified>
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			        <content type="text/html" mode="escaped" xml:base="http://www.blog-augsburg.de/index.php?id=214">
					<![CDATA[
<b>
Wir haben es in den letzten Wochen erlebt, wie eng Firmen und Politik verflochten sind. </b>Wenn man genug Taschengeld hat, um es den regierenden Parteien in den Rachen zu werfen, darf man sich mit hochrangigen deutschen Politikern treffen. Manche meinen, damit sei Deutschland zur Bananenrepublik verkommen. Demokratisch jedenfalls sei das nicht mehr, wenn Einfluss in der Politik davon abhängt, wie viel man einer regierenden Partei spenden kann. <div><br /></div><div><b>Das ist ein Thema, das auch uns Augsburger angeht.</b> Denn was auf Bundes- und Landesebene möglich ist, warum soll es nicht auch in Augsburg möglich sein, also auf der kommunalen Ebene? Der Staat kann auf allen Ebenen der Politik zur Beute der Parteien werden. Um das zu verhindern hat die unabhängige Bürgerinitiative &quot;Mehr Demokratie!&quot; einen Aufruf an Bundestagspräsident Lammert gestartet, der das Ziel hat, Firmenspenden an Parteien zu verbieten. Bis jetzt haben schon mehr als 2.600 Menschen unterschrieben. Aber das reicht natürlich noch lange nicht, um Druck auf die Politik auszuüben. Deshalb: Verbreitet den Aufruf, nehmt ihn in euer Blog, schickt die Adresse an andere BürgerInnen weiter, denen Hotelierssteuern und andere Bevorzugungen von Interessengruppen stinken!</div><div><br /></div><div><a href="https://www.mehr-demokratie.de/firmenspenden-verbieten.html">Zum Aufruf &quot;Verbot von Firmenspenden&quot;</a></div><div><br /></div>

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			        <title>Augsburger nominiert</title>
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			        <id>tag:Blog Augsburg - Augsburg und Augsburger im Blog-DesignBlog,2010-02-14:/index.php?id=213</id>
			        <issued>2010-02-14T09:47:09+01:00</issued>
			        <modified>2010-02-14T09:47:09+01:00</modified>
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			        <summary type="text/html" mode="escaped">no categorie</summary>
			        <content type="text/html" mode="escaped" xml:base="http://www.blog-augsburg.de/index.php?id=213">
					<![CDATA[<b>
Damit es auch die Augsburger erfahren:</b> Der gebürtige Augsburger <a href="http://www.augsburgwiki.de/index.php/AugsburgWiki/KleinGeorg">Georg Klein</a> wurde gerade für den renommierten Preis der Leipziger Buchmesse nominiert. Klein hat lange gebraucht, um sich im deutschen Literaturbetrieb &quot;hochzuarbeiten&quot;, aber Qualität setzt sich irgendwann anscheinend doch durch.<div><br /></div><div><b>Der Roman beschreibt Kleins Kindheitswelt um 1960</b>, eine Nachkriegswelt mit amerikanischen Kasernen, mit Kriegsversehrten, Sittichzüchtern, Ärzten ... Unter der Oberfläche sickert das Dämonische in diese Kinderwelt der Aufbaujahre ein, der Erzähler schaut nie weg, wenn es schrecklich wird.</div><div><br /></div><div><b>Ich drücke Georg Klein den Daumen</b>, dass er den Preis bekommt. Immerhin ist er insgesamt mit 45.000 Euro dotiert. Verliehen wird er in den Kategorien Belletristik, Sachbuch/Essayistik und Übersetzung. Der große Moment ist am 18. März um 16 Uhr in der Glashalle der Messe.</div>
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			        <title>Valentinsblumenstrauss</title>
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			        <id>tag:Blog Augsburg - Augsburg und Augsburger im Blog-DesignBlog,2010-02-11:/index.php?id=212</id>
			        <issued>2010-02-11T09:12:31+01:00</issued>
			        <modified>2010-02-11T09:12:31+01:00</modified>
			        <dc:subject>Firmen</dc:subject>
			        <summary type="text/html" mode="escaped">Firmen</summary>
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					<![CDATA[Soll ich oder soll ich nicht? Wahrscheinlich mache ich es. Blumen liebt meine Frau immer. Und jetzt gibt es pünktlich zum Valentinstag einen Strauß Blumen, Rosen und Frühlingsblumen für 9 Euro statt 18 Euro. <div><br /></div><div>Ich muss ja nicht viel tun, um den Rabatt zu bekommen: Nur auf <a href="http://www.teambon.de/augsburg">www.teambon.de/augsburg</a> gehen, den Rabattgutschein kaufen und ihn bei Blumen Sohr ganz in der Nähe des Königsplatzes einlösen. </div><div><br /></div><div>Ach, ich werde es tun. Blumen sind immer noch einer der schönsten Wege, einem anderen Menschen &quot;Ich liebe dich&quot; zu sagen.</div>]]>
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			        <title>Termin fuer heute Abend</title>
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			        <id>tag:Blog Augsburg - Augsburg und Augsburger im Blog-DesignBlog,2010-01-31:/index.php?id=211</id>
			        <issued>2010-01-31T10:22:49+01:00</issued>
			        <modified>2010-01-31T10:22:49+01:00</modified>
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<b>Noch nichts vor heute Abend?</b> Dann könnte vielleicht diese Veranstaltung was sein: Heute abend kommt im Rahmen der Spoken Word-Reihe des Lauschangriffs das &quot;The Fuck Hornisschen Orchestra&quot; in die Kresslesmühle! Los geht es um 20 Uhr. Die beiden Jungs sind Kult in der Slam-Community und touren gerade durch die Republik. Sie zu verpassen geht eigentlich gar nicht! Erste Einblicke gibt es unter <a href="http://www.myspace.com/fuckhornisschenorchestra" target="_blank" title="Zu Fuckhornissc">Myspace</a>. <br /><br /><b>Als Julius Fischer, der &quot;dicke Junge aus der Zone&quot;, beschloss eine Band zu gründen,</b> wollte er einen eindringlichen, einen provokanten, einen aufrüttelnden Namen: &quot;THE FUCK&quot; sollte es fortan von seinem T-Shirt prangen. Offensichtlich komplizierter wurde die Geschichte, als er seinem Kompagnon, dem zarter besaiteten Christian Meyer, Mitspracherecht gewährte. Meyer, der Alexander Marcus Typ der Slam Szene, dessen musikalischen Wurzeln sich in Tanz- und Singveranstaltungen zur Befreiung von Geist und Seele erahnen lassen, bevorzugte den Namen HORNISSCHEN. Das ORCHESTRA steht laut Ihrer Website für Pompösität und Pathos.<br /><br /><b>Und pompös sind sie wirklich.</b> Findet man das Hornissen-Orchester auf einem Veranstaltungs- Line-Up, sind anschließende Heiserkeit, rotgeklatschte Handinnenflächen und ekstatischer Gemütszustand garantiert. Die Presse sagt: &quot;Großes Theater, das gar keines sein will&quot; (Volkszeitung); &quot;Vielleicht bald legendär&quot; (Neueste Nachrichten). Der eine oder andere Zuschauer schrie während eines ruhigen Stücks: &quot;Genial!!!&quot;<br /><br />Weitere Infos und Termine gibt es stets aktuell unter <a href="http://slam-augsburg.de">Slam-Augsburg</a>. <br /><br />PS: Weiter geht es mit dem regulären Poetry Slam am 12.2.! Vorverkauf läuft bereits!
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