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Augsburger nominiert
Damit es auch die Augsburger erfahren: Der gebürtige Augsburger Georg Klein wurde gerade für den renommierten Preis der Leipziger Buchmesse nominiert. Klein hat lange gebraucht, um sich im deutschen Literaturbetrieb "hochzuarbeiten", aber Qualität setzt sich irgendwann anscheinend doch durch.
Der Roman beschreibt Kleins Kindheitswelt um 1960, eine Nachkriegswelt mit amerikanischen Kasernen, mit Kriegsversehrten, Sittichzüchtern, Ärzten ... Unter der Oberfläche sickert das Dämonische in diese Kinderwelt der Aufbaujahre ein, der Erzähler schaut nie weg, wenn es schrecklich wird.
Ich drücke Georg Klein den Daumen, dass er den Preis bekommt. Immerhin ist er insgesamt mit 45.000 Euro dotiert. Verliehen wird er in den Kategorien Belletristik, Sachbuch/Essayistik und Übersetzung. Der große Moment ist am 18. März um 16 Uhr in der Glashalle der Messe.
Matthias Stöbener 14.02.2010, 09.47 TB | PL | einsortiert in: | Tags: Preis der Leipziger Buchmesse, Georg Klein, Roman unserer Kindheit,
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Kommentare zu diesem Beitrag
1.
von feminisierte
Um ganz ehrlich zu sein hab ich noch nie von Georg Klein gehört… Ich weiß ich soll mich jetzt schämen. Wie dem auch sei, ich hoffe er wird die Preise gewinnen.
vom 19.02.2010, 16.34
Um ganz ehrlich zu sein hab ich noch nie von Georg Klein gehört… Ich weiß ich soll mich jetzt schämen. Wie dem auch sei, ich hoffe er wird die Preise gewinnen.
vom 19.02.2010, 16.34
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