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Gerüchte gegen Liebe
Das Bild zeigt einen Ausschnitt einer Tür von Sankt Moritz/Augsburg und wurde von mir fotografiert.
Du hast dein Kreuz tragen müssen. Man hat dich verurteilt. In einem unfairen Prozess. Dein Richter war Werkzeug anderer, die dich mundtot machen wollten und dich dafür töten mussten.
Du hast den Menschen dein Herz gezeigt. Aber ihr Herz war fern von dir. Aus ihren Herzen kamen böse Gedanken. Du hast sie mit deiner Reinheit und Wahrheit geärgert. Und weil sie das Problem nicht bei sich suchten, musstest du weg. Dich beiseite zu schaffen, schafft Ruhe, dachten sie.
Mit Gerüchten machen sie dich fertig. Sie zählen auf, was du alles getan haben sollst. Egal, was du sagst und machst, es wird gegen dich verwendet. Verblendet sind die Menschen, die nicht deine Liebe, deine bedingungslose Liebe erkennen.
Verteidigt hast du dich nicht. Dein Gewissen war rein, auch wenn du mit Sündern zusammen warst. Du hättest Wunder wirken können, dich zu befreien, aber du gabst dich in die Hand deiner Häscher. Nur so konntest du zeigen, dass deine Liebe nicht leeres Gerede war.
Matthias Stöbener 05.08.2008, 08.57 TB | PL | einsortiert in: Religion | Tags: Kreuz, Jesus, Gerücht,
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Kommentare zu diesem Beitrag
2.
von Karl
So ging es auch den Menschen, die durch die katholische Kirche ermordet wurden ... (gekürzt vom Hrsg.)
vom 17.02.2009, 17.27
So ging es auch den Menschen, die durch die katholische Kirche ermordet wurden ... (gekürzt vom Hrsg.)
vom 17.02.2009, 17.27
1.
von Olga
Liebe Deinen Nächsten, wie Dich selbst. So wie Du selbst manchmal Fehler machst, tun sie auch die anderen, die Dich umgeben. Aber nur der macht keine Fehler, der nichts tut. Man sollte den anderen verzeihen können, damit einem selbst verziehen wird.
vom 06.08.2008, 21.25
Antwort von Matthias Stöbener:
Liebe Deinen Nächsten, wie Dich selbst. So wie Du selbst manchmal Fehler machst, tun sie auch die anderen, die Dich umgeben. Aber nur der macht keine Fehler, der nichts tut. Man sollte den anderen verzeihen können, damit einem selbst verziehen wird.
vom 06.08.2008, 21.25
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