
Themen
Ausgewählter Beitrag
JA zum Bürgerbegehren Maxstraße
Augsburgs Bürger nehmen ihre Stadt immer mehr selbst in die Hand. Ohne ein Bürgerbegehren gäbe es keine neue Stadtbücherei. Und eine schönere Maxstraße werden sie wahrscheinlich auch nicht bekommen ohne ein Bürgerbegehren. Manche Mitglieder der Maxstraßeninitiative, die das jüngste Bürgerbegehren initiiert hat, sind anscheinend richtig sauer auf ihre Augsburger Politiker und fühlen sich verschaukelt und vertröstet, ja der Architekt Schafitel drückte der Augsburger Allgemeinen gegenüber sogar aus, dass ihn die CSU benutzt habe.
Nun, aus meiner Erfahrung mit Augsburger Politikern kann ich Sie, Herr Schafitel, nur fragen: »Was haben Sie denn erwartet? Politik, wie sie sich heute darstellt, ist so. Regen Sie sich nicht auf, stecken Sie Ihre Energie in das Bürgerbegehren. Sie haben auch in mir einen Mitstreiter gefunden! Ich traue keinem Politiker mehr über den Weg und glaube, wir brauchen ein völlig neues Denken in Augsburg und in Deutschland, müssen unser Schicksal selbst in die Hand nehmen, dürfen es nicht mehr »denen da oben« anvertrauen. Und deshalb unterstütze ich Sie, denn das Anliegen ist richtig: Hallstraße sperren und für die Schüler des Holbeingymnasiums sicher machen. Öffentlicher Nahverkehr durch die Maxstraße - mit Haltestelle vor Sankt Ulrich, die Straße verschönern, lebenswerter machen. Ich drücke Ihnen die Daumen, dass viele Menschen das Bürgerbegehren unterschreiben.«
Im Übrigen würde ich sogar noch weiter gehen und die Maxstraße komplett für Verkehr sperren und dort, wo früher das Siegelhaus und der Wein- und Salzstadel standen, ein Restaurant, Café, Bar bauen, mit großem Freiluftplatz zum Sitzen im Sommer und genügend öffentlichen Toiletten. Aber ähnliche Forderungen kann man ja vielleicht im nächsten Schritt erheben, wenn es eine Mehrheit der Augsburger Bürger will.
Nun, aus meiner Erfahrung mit Augsburger Politikern kann ich Sie, Herr Schafitel, nur fragen: »Was haben Sie denn erwartet? Politik, wie sie sich heute darstellt, ist so. Regen Sie sich nicht auf, stecken Sie Ihre Energie in das Bürgerbegehren. Sie haben auch in mir einen Mitstreiter gefunden! Ich traue keinem Politiker mehr über den Weg und glaube, wir brauchen ein völlig neues Denken in Augsburg und in Deutschland, müssen unser Schicksal selbst in die Hand nehmen, dürfen es nicht mehr »denen da oben« anvertrauen. Und deshalb unterstütze ich Sie, denn das Anliegen ist richtig: Hallstraße sperren und für die Schüler des Holbeingymnasiums sicher machen. Öffentlicher Nahverkehr durch die Maxstraße - mit Haltestelle vor Sankt Ulrich, die Straße verschönern, lebenswerter machen. Ich drücke Ihnen die Daumen, dass viele Menschen das Bürgerbegehren unterschreiben.«
Im Übrigen würde ich sogar noch weiter gehen und die Maxstraße komplett für Verkehr sperren und dort, wo früher das Siegelhaus und der Wein- und Salzstadel standen, ein Restaurant, Café, Bar bauen, mit großem Freiluftplatz zum Sitzen im Sommer und genügend öffentlichen Toiletten. Aber ähnliche Forderungen kann man ja vielleicht im nächsten Schritt erheben, wenn es eine Mehrheit der Augsburger Bürger will.
Matthias Stöbener 26.06.2009, 08.08 TB | PL | einsortiert in: Politik | Tags: Bürgerbegehren, Schafitel, Maxstraße, Hallstraße, Holbein-Gymnasium,
Aufgrund des gestiegenen Spams durch sogenannte Spambots, müssen wir Euch bitten, zunächst die folgende Captcha Abfrage zu beantworten, bevor Ihr kommentieren könnt.
Kein Kommentar zu diesem Beitrag vorhanden
Linkliste
Letzte Kommentare:
Tag-Cloud
Stadtrat Bürgerbegehren Arno Löb Augsburg Maximilianstrasse Peter Grab Europawahl Hallstraße Bürgerjournalismus Kulturpolitik Blogger Kontrolle Landtagswahl Jugendgewalt CSU Bayern 2008 Meinungsfreiheit Augsburger Allgemeine Mobilitätsdrehscheibe Gerücht Königsplatz Aktion Maximilianstraße Gaskesseltreiben Augsburger CSU Impotenz Mord Biergarten Dr. Kurt Gribl Olga Tom Gratza Access Points Augsburg Theater Augsburg Slam Meinungsumfrage Bankenkrise Demokratie VHS Weltbild Überwachungsstaat Pressearbeit Werbung Theater Moskau Umfrage Abmahnung Maxstraße Gaswerk Oberhausen Hermann Weber Gribl




