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Suchen und Pflanzen
Jeder PC-Nutzer weiß inzwischen, dass das Verwenden dieses Geräts nicht klimaneutral ist. Und er weiß, dass Suchmaschinen wie Google unglaublich viel Energie brauchen und die Erzeugung dieser Energie mit Umweltverschmutzung zu tun hat. Wie aber kann man von Augsburg aus diesen Teufelskreis brechen? Vielleicht indem man von der Suchmaschine Google auf die neue Suche "Ecocho" umsteigt. Keine Angst, man braucht deshalb nicht auf gute Suchergebnisse zu verzichten.
Ich selbst arbeite in einem Beruf, der viel mit Suchmaschinenmarketing und Suchmaschinenoptimierung zu tun hat und bin deshalb schon lange der Meinung, dass es keine andere Suchmaschine gibt, in der Suchergebnisse so manipuliert werden wie bei Google. Die Google-Leute sind den ganzen Tag damit beschäftigt die Suchmaschine von Spam freizuhalten, was ihnen aber nicht auf ganzer Linie gelingt. Die Suchmaschinenspammer, die mit Tricks versuchen Google zu manipulieren, sind meiner Meinung nach der Suchmaschine meist einen Schritt voraus.

Aber zurück zur Frage, wie man als Augsburger etwas für die Umwelt tun kann, wenn man im Internet sucht. Ganz einfach: Man benutzt Ecocho. Die Suchmaschine wird in Kooperation mit Yahoo von Umweltaktivisten aus Australien betrieben. Sie betreiben die Suchmaschine als Geschäft, sprich sie zeigen die Suchergebnisse von Yahoo und die Werbung, die von Yahoo zur Verfügung gestellt wird. Die Klicks auf die gesponserten Links bringen den Aktivisten Einnahmen. Und von diesen Einnahmen bezahlen sie das Anpflanzen von Bäumen. Ganz so einfach ist es natürlich nicht, aber das ist das Prinzip.
Die Suchmaschine ist nicht nur englisch, sondern auch deutsch. Ich habe mir geschworen, sie jetzt immer zu benutzen, habe sie bei meinem Firefox als Standardsuche eingestellt und schlage damit zwei Fliegen mit einer Klappe: Ich tue etwas für die Umwelt und ich wehre mich gegen das Quasi-Monopol Googles in Deutschland. Wer macht noch mit?
Hier geht es zur deutschsprachigen Seite von Ecocho!
Das Bild stamm von Anna-Lena Ramm / www.pixelio.de.
Ich selbst arbeite in einem Beruf, der viel mit Suchmaschinenmarketing und Suchmaschinenoptimierung zu tun hat und bin deshalb schon lange der Meinung, dass es keine andere Suchmaschine gibt, in der Suchergebnisse so manipuliert werden wie bei Google. Die Google-Leute sind den ganzen Tag damit beschäftigt die Suchmaschine von Spam freizuhalten, was ihnen aber nicht auf ganzer Linie gelingt. Die Suchmaschinenspammer, die mit Tricks versuchen Google zu manipulieren, sind meiner Meinung nach der Suchmaschine meist einen Schritt voraus.

Aber zurück zur Frage, wie man als Augsburger etwas für die Umwelt tun kann, wenn man im Internet sucht. Ganz einfach: Man benutzt Ecocho. Die Suchmaschine wird in Kooperation mit Yahoo von Umweltaktivisten aus Australien betrieben. Sie betreiben die Suchmaschine als Geschäft, sprich sie zeigen die Suchergebnisse von Yahoo und die Werbung, die von Yahoo zur Verfügung gestellt wird. Die Klicks auf die gesponserten Links bringen den Aktivisten Einnahmen. Und von diesen Einnahmen bezahlen sie das Anpflanzen von Bäumen. Ganz so einfach ist es natürlich nicht, aber das ist das Prinzip.
Die Suchmaschine ist nicht nur englisch, sondern auch deutsch. Ich habe mir geschworen, sie jetzt immer zu benutzen, habe sie bei meinem Firefox als Standardsuche eingestellt und schlage damit zwei Fliegen mit einer Klappe: Ich tue etwas für die Umwelt und ich wehre mich gegen das Quasi-Monopol Googles in Deutschland. Wer macht noch mit?
Hier geht es zur deutschsprachigen Seite von Ecocho!
Das Bild stamm von Anna-Lena Ramm / www.pixelio.de.
Matthias Stöbener 08.08.2008, 19.55 TB | PL | einsortiert in: Ökologie | Tags: Ecocho, Suchmaschine, klimaneutral suchen,
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