
Blogeinträge (themensortiert)
Thema: Firmen
Valentinsblumenstrauß
Soll ich oder soll ich nicht? Wahrscheinlich mache ich es. Blumen liebt meine Frau immer. Und jetzt gibt es pünktlich zum Valentinstag einen Strauß Blumen, Rosen und Frühlingsblumen für 9 Euro statt 18 Euro.
Matthias Stöbener 11.02.2010, 09.12 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Weltbild Filiale in der Augsburger Maximilianstraße schließt
Am 23. Januar schließt die Weltbild Filiale in der Maximilianstraße in Augsburg. Kurz vor Ablauf des Mietvertrages hatte sich bereits ein neuer Mieter erfolgreich um die Geschäftsfläche beworben. Der Abverkauf mit Preisnachlässen bis zu 50 Prozent hat am Montag, 11. Januar, begonnen. Kunden finden Weltbild weiterhin im Erdgeschoß der City-Galerie am Willy-Brandt-Platz in Augsburg. Dort hat das Unternehmen im Juli seine Filiale nach dem Umbau im neuen roten Ladenkonzept wiedereröffnet, das von den Augsburgern laut einer Pressemitteilung sehr gut angenommen wird.
Die Geschäftsführung Weltbild Plus (München): "Der Laden in der Maximilianstraße war immer gut besucht und bei den Augsburger Kunden geschätzt. Wir bedauern die Schließung sehr." Für das familienorientierte Boulevard-Konzept sei die Fläche in der Maximilianstraße jedoch zu groß gewesen und hohe Investitionen in das erfolgreiche neue Ladenkonzept wie in der City-Galerie seien angesichts der kurzen Restlaufzeit des Mietvertrags nicht sinnvoll. Weltbild Plus plant, mittelfristig in einer gut frequentierten Lage in der Augsburger Innenstadt wieder mit einem Laden präsent zu sein. Für die betroffenen fest angestellten Mitarbeiter wurde innerhalb des Unternehmens eine Lösung gefunden, heißt es in der Pressemitteilung weiter.
Matthias Stöbener 13.01.2010, 08.11 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Ein Tipp zum Jahreswechsel
Dieses Jahr lohnt sich der Gratis-Download des literarisch angehauchten Jahresplaners von Jokers noch mehr. Er beinhaltet jetzt noch mehr Termine aus dem Leben von Autoren, aus der Buchszene und der Literatur wie letztes Jahr. Wenn Sie ihn wollen, finden Sie hier mehr Infos dazu und können ihn ohne Zögern und Verpflichtungen kostenlos herunterladen:
Infos und Download Jokers Jahresplaner
Matthias Stöbener 31.12.2009, 11.44 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Erste Filiale von Kidoh
Der Spielwarenhändler Kidoh öffnet in Augsburg. Ab dem 11.11. 2009 um 11.11 Uhr ist Augsburg um eine wichtige Adresse für Eltern, Großeltern Onkels und Tanten reicher: Wer Geschenke, Spielsachen, Bastelmaterial oder Kinderbücher sucht, findet bei Kidoh in Lechhausen künftig eine umfangreiche Auswahl für Kinder bis 12 Jahre. Die Weltbild-Tochter präsentiert ihr Angebot zum Spielen und Lesen auf rund 220 Quadratmetern. Der Verkaufsraum öffnet im Firmengebäude der Weltbild-Gruppe in Augsburg Lechhausen, Steinerne Furt 67. Die Öffnungszeiten: Montag bis Freitag: 9.30 bis 19 Uhr, samstags bis 18 Uhr.
Eröffnungsangebote und Lagerverkauf. An den Eröffnungstagen locken besondere Angebote, wie 1.111 Kinderbücher für je nur 1,11 Euro oder eine Jumbo-Zaubermaltafel mit Regenbogenfarben für nur 4,99 Euro. Wer jetzt schon an Weihnachten denkt, kommt am Besten mit Wunschzettel zu Kidoh. Hier gibt es alles zum Weihnachtsbasteln, tolle Adventskalender und die besten Geschenkideen für Puppenmamis und kleine Rennfahrer. Gleich drei Wünsche auf einmal erfüllt der Kombi-Puppenwagen: Ein Traum in Pink, den kleine Puppenmamis auch als Sportwagen und Tragetasche umfunktionieren können. Jungs freuen sich über die Carrera-Rennbahn mit Looping und Steilkurve. »Das magische Labyrinth«, Kinderspiel des Jahres 2009, ist der Geschenktipp für gemütliche Spielestunden mit der ganzen Familie.
Große Marken, günstiger Preis. Das Besondere: Neben regulärer Ware und Markenprodukten bietet Kidoh Artikel zu stark reduzierten Preisen mit bis zu 70 Prozent Preisvorteil. Kidoh spielen + lernen steht für alles, was Kindern Spaß macht und sie in ihrer Entwicklung fördert von Spielsachen über Ausrüstung für Sport, Spiel und Spaß bis hin zu Bastelutensilien und aktuellen Schultrends, Büchern und Lernprogrammen. »Kidoh setzt auf hohe Qualität zu familienfreundlichen Preisen«, betont Geschäftsführer Josef Linus Stahl. Seit acht Jahren ist Kidoh, 1996 in der Schweiz gestartet, in Deutschland vertreten und hat sich mit rund einer Million Kunden inzwischen zu einem der großen Spezialversender entwickelt.
Das Wichtigste in Kürze
Kidoh
Steinerne Furt 67
86167 Augsburg
Filialleitung: Christina Harenberg
Öffnungszeiten
Mo bis Fr: 9.30 Uhr bis 19.00 Uhr
Sa: 9.30 Uhr bis 18.00 Uhr
Eröffnung am 11.11.2009 um 11.11 Uhr
Sortiment: Spielsachen, Kinderbücher, Bastelutensilien, Schultrends
Matthias Stöbener 09.11.2009, 21.49 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Für Online-Lokalnachrichten zahlen?
Das wird sicher ein Riesenschub für die DAZ - Die Augsburger Zeitung! Gerade stehen die Medientage München vor der Tür, da gibt Andreas Scherer, Geschäftsführer der Presse-Druck- und Verlags-GmbH ("Augsburger Allgemeine"), der dpa ein Interview mit der Aussage, die stark steigende Zahl der kostenfreien Online-Nutzer und der stete Rückgang der Zeitungsabonnenten zwinge die Zeitungsverlage dazu, den lange hinausgezögerten Weg der Gebühr für die Nutzung der Online-Angebote nun einzuschlagen. Man sei gerne bereit, Zeitungsabonnenten Online-Dienste ohne zusätzliche Kosten zur Verfügung zu stellen. Aber es sei nur fair, dass Online-User, die keine Printausgabe halten, an den Aufwendungen für den Online-Auftritt einer Zeitung beteiligt würden. Außerdem solle für die Online-Medien von Tageszeitungen auch der reduzierte Steuersatz von 7 Prozent gelten.
Schon im Servus-Bereich der Augsburger Allgemeinen wurden solche Gedanken ventiliert. Der Augsburger-Allgemeine-Journalist Jürgen Marks hat am 15. Oktober 09 einen Blog mit der Überschrift geschrieben: "Für lokale Online-News bezahlen?". An der Diskussion habe ich mich auch beteiligt, wie hier nachzulesen ist.
Ich habe großes Verständnis für die Not der Verlagshäuser. Die Initiative für Paid Content kommt nicht aus Deutschland, sondern aus der englischsprachigen Welt, wo Zeitungshäuser sterben wie die Fliegen. Und ich bin sogar der Meinung: Ein seriöser Verleger kann gar nicht anders, als in der jetzigen Situation, da die Werbeerlöse durch Online-Auftritte minimal sind, auf Paid Content zu setzen. Aber ich glaube andererseits, dass das - wenn die Gebühren dafür nicht richtig dosiert sind - erst recht der Untergang von Zeitungshäusern sein wird. Aus zwei Gründen:
* Zum einen gibt Paid Content kostenlosen Angeboten, angefangen bei Wikinews über Myheimat bis zur Augsburger DAZ, erst den Schub, den sie brauchen, um breite Massen von Bürgern zum Mitmachen zu inspirieren.
* Zum anderen wird der Inhalt der Paid-Content-Seiten nicht mehr von Suchmaschinen indiziert und es fallen Werbeeinnahmen weg, die mit Bezahlabos aufgehoben werden müssen. Ich glaube nicht, dass jetzt schon genügend Menschen bereit sind, den Preis für lokale Online-Nachrichten zu zahlen, der die Angebote dieses so genannten "Qualitätsjournalismus" erhält.
Allerdings muss ich ehrlich bekennen, dass ich selbst keine überzeugende Idee habe, wie die Zeitungshäuser zwischen Hamburg und München erhalten werden können. Möglicherweise kann es diese Idee aber vielleicht auch gar nicht geben.
Matthias Stöbener 26.10.2009, 21.18 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Gratisbilder gibt es bei Bilderpics
Vielleicht kennt der ein oder andere von euch Bilderportale, wo man kostenlos Bilder für die eigene Webseite, für Magazine, für Zeitungen und Zeitschriften bekommen kann. Sie heißen Wikimedia Commons, Aboutpixel, Pixelio, Piqs und ähnlich.
Jetzt gibt es auch aus Augsburg ein neues Portal, das in Web2.0-Manier Bilder sammelt und weitergibt und zur Gratis-Nutzung zur Verfügung stellt. Das kann natürlich nur funktionieren, wenn sich möglichst viele Fotografen mit ihren Bildern beteiligen und so für den Bekanntheitsgrad des Portals sorgen.
"Gestiftet" hat das Portal Jokers - Wo kluge Leute Bücher kaufen, eine Augsburger Firma, die auf der Webseite natürlich auch Werbung macht und hofft, dass sich die nicht unerheblichen Investitionen in so ein Portal dadurch auch wieder amortisieren. Hier geht es zu dem neuen Gratisbilder-Portal aus Augsburg:
www.bilderpics.de
Matthias Stöbener 25.06.2009, 16.41 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Die Augsburger Allgemeine schrumpft
Wer will, kann es bei Meedia.de nachlesen: Die Augsburger Zeitung als größte Regionalzeitung Bayerns mit über 330.000 Auflage gehört nicht zu den Gewinnern der momentanen Zeitungskrise. Allein im vierten Quartal 2008 verlor die Zeitung mehr als 3.500 Exemplare an Auflage. Das sind mehr als 1 %! In einem Quartal!
Es hätte noch schlimmer kommen können, so wie im Osten Deutschlands, wo Regionalzeitungen oft um die 4 Prozent ihrer Leser verloren haben. Auch im Norden der Republik ist es keine Freude mehr, Verleger zu sein. Da sieht es im Süden noch relativ gut aus.
Erstaunlich, dass es in dieser Situation immer noch Zeitungen gibt, die wachsen. Was machen z. B. die taz oder die FAZ besser? Gut, es sind keine Regionalzeitungen. Aber sie wachsen - und sie decken ganz Deutschland ab, müssten also von der Zeitungskrise genauso betroffen sein wie unsere Augsburger Allgemeine.
Manche Zeitungen wehren sich gegen ihr Sterben durch Copypreiserhöhungen. So kann die Auflage zwar sinken, aber unterm Strich bleibt sogar noch etwas mehr in der Kasse übrig. Ein Weg, der sicher irgendwann nicht mehr aufgeht.
Die Augsburger hat jetzt "Servus" gelauncht und hofft wohl, dass viele Ihrer Kunden als Hobby-Journalisten bei ihrem Regio-Wiki unbezahlt mitschreiben und das Abschmelzen der Bedeutung des regionalen Blatts verlangsamen. Ob die Rechnung aufgeht, wird man am Ende des Tages sehen. Jedenfalls fühle ich mich geehrt, dass eine solche große Zeitung meine Idee des Augsburg-Wikis aufgreift. Es ist geradezu ein Ritterschlag für mich. Sicher wird die Zeitung noch mehr unternehmen müssen, um ihr langsames Dahinscheiden zu stoppen. Ideen, die man kopieren kann, liegen genug auf der Straße. Und wenn es für Augsburg etwas bringt: Warum nicht?
Hoffentlich wird der Rubrikentitel "Servus", den die Augsburger Allgemeine ihrem Regio-Wiki gegeben hat, nicht eine sich selbst erfüllende Prophezeiung: In Bayern wird das Wort ja eher dann verwendet, wenn man sich verabschieden will.
Matthias Stöbener 23.01.2009, 08.48 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL
Ein Dilemma
Von viel Qualität kann man meiner Meinung nach nicht bei vielen Seiten im Netz sprechen. Viele Seiten glänzen im Web noch dazu mit unglaublich zusammenhanglosen und verwirrenden Verlinkungen.
Warum das?
Ich glaube, das hat mit den Page Impressions zu tun.
Page Impressions ist eine Art Online-Währung. Nach Page Impressions, im Prinzip sind das die Klicks auf verschiedene Seiten eines Online-Angebots, wird ein großer Teil der Werbung im Netz bezahlt. Je mehr Page Impressions, desto mehr Geld in der Kasse von Webseitenbetreibern.
Da bieten solche Seiten im Netz so und so viele Page Impressions an, für die ein Werber bezahlen soll. Und wie kommt man zu möglichst vielen Page Impressions? Richtig: Indem man die Leute auf den eigenen Seiten möglichst viel herumklicken lässt. So werden die Leser solcher Webseiten und die Firmen, die auf ihnen werben, zum Opfer.
Es wird Zeit, dass im Netz nicht mehr die Page Impressions zählen, sondern nur noch die einzelnen Besucher einer Seite oder die Klicks auf eine Werbung. Dass die Werber eine Erfolgsprovision zahlen, rechnet sich für den Betreiber einer Webseite kaum, weshalb dieses für die Werber günstige Modell der Kooperation zwischen Werbetreibenden und Webmastern eigentlich auch kein Modell für die Zukunft sein kann.
Matthias Stöbener 23.07.2008, 09.11 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL
Ein Buchgestalter der Extraklasse
Erst vor kurzem wurde mir klar, dass ich mit einem der erfolgreichsten deutschen Buchgestalter befreundet bin und schon viele Jahre zusammenarbeite. Es handelt sich um Georg Lehmacher, der in Friedberg bei Augsburg das Atelier für Gestaltung Georg Lehmacher betreibt. Kennen gelernt habe ich ihn schon früh, nachdem ich nach Augsburg kam. Damals arbeitete er für den Pattloch Verlag und begann mit dem damaligen Verlagsleiter das überaus erfolgreiche Geschenkbuch-Segment aufzurollen. Ich selbst arbeitete damals als Praktikant, dann als Volontär und später als Lektor mit Georg Lehmacher zusammen und habe ihn als überaus zuverlässigen, sehr freundlichen, uneitlen und genial-kreativen Menschen kennen und schätzen gelernt.
In der Zwischenzeit hat er sich natürlich weiterentwickelt, aber seine Menschlichkeit, seine Freundlichkeit und seine guten Preise und saubere und kreative Arbeit sind geblieben, wie ich heute wieder feststellen kann, wenn ich seine Arbeiten sehe.
Sein Atelier hat für viele deutsche Verlage, von Droemer Knaur bis C. C. Buchners gearbeitet. Und auf dem Buchmarkt bleibende Erfolge geschaffen. Die Goldbibel, die er für BILD und Weltbild gestaltete, und viele andere Bücher sind unvergleichliche Erfolge geworden. Millionen Bücher, die vom Atelier Lehmacher gestaltet wurden, haben den Weg in heimische Regale gefunden. Ich wette, wenn Sie Bücher zu Hause haben, steht auch eines dabei, das sein Atelier gestaltet hat.
Was er sonst noch alles beruflich macht: Hier können Sie es nachlesen!
Matthias Stöbener 05.06.2008, 22.08 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Oldtimervermietung
Letzten Samstag war ich mit meinem Freund wieder auf Fotopirsch in Augsburg. Wir hatten uns den Wittelsbacher Park vorgenommen. Und waren nicht die einzigen Fotografen. Auch Hochzeitsfotografen waren unterwegs. Ein Brautpaar hatte einen Adenauer-Mercedes gemietet, einen der letzten in Deutschland, wie wir von dem Fahrer erfuhren. Ein Traum von Auto. Sogar mit Hut zu fahren.
Der Fahrer des Hochzeitsautos erzählte uns bereitwillig von der Oldtimervermietung Engels in Neusäß. Dass man vier Oldtimer im Programm hat, dass man mindestens drei Stunden mieten muss, weil die Autos vorher und hinterher gewartet werden müssen und es sich anders nicht lohnt. Und dass die Stunde etwa 70 Euro kostet.
Ich finde, das ist es wert. Und wer mehr über die Autovermietung Engels erfahren will, kann sich im Augsburg-Wiki die Details anlesen.
Matthias Stöbener 02.06.2008, 22.13 | (0/0) Kommentare | TB | PL




