
Blogeinträge (themensortiert)
Thema: Örtlichkeiten
Neue Veröffentlichungen über Augsburg
Leute, Leute, es gibt wieder viele neue Veröffentlichungen der Regio, die für Augsburg werben. An erster Stelle das »Augsburg-Magazin«, das bundesweit für die Landesausstellung »Bayern Italien« wirbt. Daneben listet das Magazin weitere Veranstaltungshöhepunkte des Jahres 2010 auf von der laufenden Ausstellung »Helden der Kinderzimmer« im Puppentheatermuseum »die Kiste« bis zum Christkindlesmarkt. Das 72 Seiten starke Heft gibt es gratis in der Tourist-Information am Rathausplatz oder in der Geschäftsstelle (Schießgrabenstraße 14), am Hauptbahnhof, im Stadtmarkt, in der Fuggerei und an weiteren Verteilstellen. An den gleichen Verteilstellen gibt es gratis das Reisemagazin »Bayerisch-Schwaben 2010«, mit dem der Tourismusverband Allgäu/Bayerisch-Schwaben auf die Landesausstellung »Bayern Italien« in Augsburg und Füssen und damit auch auf Römerfunde und Renaissancebauten in und um Augsburg hinweist. Ein fotografischer Streifzug durch Wallerstein, Nördlingen, Harburg, Donauwörth, Rain, Augsburg und Friedberg erinnert daran, dass die weltberühmte Romantische Straße heuer 60 Jahre alt wird. Mit »Fachwerk und Spätzle« ist der Beitrag betitelt, der auf zehn Seiten die Reise- und Ausflugsziele Westschwabens zwischen Ulm und Burgau, Illertissen und Ziemetshausen vorstellt. Die 850-Jahr-Feier Weißenhorns ist ebenso ein Thema wie die vor 400 Jahren geweihte Dreifaltigkeitskirche in Haunsheim. Weitere Themen widmen sich den Zielen für junge Familien und den sportlichen Aktivitäten in der Region. Die nordschwäbischen Veranstaltungshöhepunkte des Jahres 2010 werden kurz vorgestellt von der 7. »Friedberger Zeit« übers »Stabenfest« und »Stadtmauerfest« in Nördlingen bis zum »Internationalen Donaufest« in Ulm und Neu-Ulm.
Zu diesen Veröffentlichungen kommt noch der Führer »Familienziele in Bayerisch-Schwaben«, ein 96-seitiges Taschenbuch mit dem Untertitel "Mit Kindern in und um Augsburg, an der Donau und im Ries". Das Buch führt nicht nur zu Freizeitparks und Erlebnisbädern, zu Rittern und Indianern, in Museen und in die Natur, sondern auch zu familienfreundlichen Übernachtungsmöglichkeiten und kindgerechten Veranstaltungen. Damit wendet es sich sowohl an Eltern als auch an Lehrkräfte. Vor allem in der Familien- und Kinderregion Günzburg und drum herum hat sich in den letzten Jahren ein vielfältiges Angebot für Freizeit oder Urlaub mit Kindern entwickelt. Vom Abenteuerland bis zur Kart-Bahn, vom Klettergarten über den Greifvogelpark bis zum Kinderkochkurs reicht das Angebot. Vieles gibt es schon lange, ist aber über das engere Umfeld kaum bekannt: Zum Beispiel Schloss Harburg, eine der größten und besterhaltenen Burganlagen Süddeutschlands, oder das Wörnitz-Flussfreibad in Oettingen, eines der letzten Bäder dieser Art in Bayern. Auch die Museen haben es in sich: Neu-Ulm bietet das erste Kindermuseum der Region. Doch auch das Augsburger Puppentheatermuseum »die Kiste«, das Käthe-Kruse-Puppen-Museum in Donauwörth, das Ballonmuseum in Gersthofen oder das Schulmuseum in Ichenhausen sind in ihrer Art weit und breit einzigartig. Das Museum im »Weltkriegsbunker in der Fuggerei« ist das einzige in der Region, das für ältere Kinder und Jugendliche ausschließlich die Zeit des Nationalsozialismus und seiner Folgen dokumentiert einer der Tipps, die sich auch an jene Lehrkräfte wenden, die den nächsten Schulausflug planen.
Der Reiseführer »Familienziele« leitet aber auch zu kindgerechten Veranstaltungen von den Süddeutschen Karl-May-Festspielen in der Western-City in Dasing über historische Stadtfeste in Donauwörth und Nördlingen, Leipheim, Aichach und Friedberg bis zu den großen Weihnachtsmärkten in Augsburg und Ulm. Originell sind einige der vorgestellten familiengerechten Übernachtungsmöglichkeiten: Sie reichen von der Baumhausherberge bei Pöttmes über ein Heuhotel in Leipheim bis zum tiefen Schlaf in der Burgschenke von Schloss Harburg.
Der neue Reiseführer Familienziele ist bundesweit im Buchhandel und beim Tourismusverband Allgäu/Bayerisch-Schwaben (Mail: info@tvabs.de) erhältlich und kostet 7,90 €. Da sage ich: Zugreifen!
Matthias Stöbener 20.01.2010, 08.27 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL
Neue Meinungsumfrage
Für das neue Bürgerbegehren Maxstraße werden schon fleißig Unterschriften gesammelt. Wie ist die Stimmung? Ja oder nein zum Umbau? Geben Sie doch Ihre Stimme ab! Die Meinungsumfrage habe ich auf der Startseite des Augsburg-Wikis eingebaut.
Wen es interessiert, wie die Meinungsumfrage im letzten Monat ausgegangen ist, der kann hier nachlesen!
Matthias Stöbener 02.07.2009, 09.23 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Augsburgs schönste Biergärten

Noch ist das Werk nicht auf dem Markt, aber der Herausgeber verspricht, dass es in den nächsten Tagen in den Augsburger Buchhandlungen erhältlich ist. Exklusiv durfte ich für das Blog Augsburg schon mal reinlesen und bin begeistert, denn da hat wirklich ein Gastrofachmann sein Wissen zusammengefasst und gibt es uns Dürstenden weiter: 100 Biergarten-Tipps sind verzeichnet, auch so genannte "Garten-Kantinen" und Ausflugstipps in die nähere Umgebung von Augsburg.
Der Gag an dem Buch ist der Preis: Zwar muss man 7 Euro fünfzig an der Kasse hinlegen, aber da im Buch Gastro-Gutscheine von 7 Euro fünfzig enthalten sind, bekommt man das Buch praktisch gratis. Ich wünsche dem Buch große Verbreitung und hoffe, dass mit seiner Hilfe alle Augsburger Biergärten durch die Weltwirtschaftskrise kommen.
Matthias Stöbener 11.06.2009, 08.41 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL
Ein neuer Coup
In Augsburgs Politik ist es so ruhig geworden, dass anscheinend niemand im Rathaus mehr weiß, wie die nächsten Jahre zu überbrücken sind. Hier ein Festival kippen und dort Semmeltasten einführen, das ist wohl auch den regierenden Politikmachern zu langweilig geworden. Immer mehr Menschen in Augsburg winken ab, wenn man auf die Lokalpolitik zu sprechen kommt. »Reden wir in ein paar Jahren weiter«, so oder ähnlich lauten die Äußerungen, »erst einmal müssen wir die nächsten Jahre Stillstand hinter uns bringen«.
Möglich, dass die Regierungskoalition selbst spürt, dass sich viele Augsburger von ihr abwenden. Keiner will mehr Gribl & Co. gewählt haben. Alle waren für Wengert. Wie konnte es nur kommen, dass der Wengert abgewählt wurde? Es scheint, dass ihm die ganze Stadt nachtrauert. Also kämpft die Stadtregierung verzweifelt, so scheint es, um Rückendeckung. Schon seit längerem möchte man die Anwohner der Maxstraße für sich gewinnen. Der neue Coup des Ordnungsreferenten Böhm könnte genau dieses Ziel haben. Die braven Bürger, die dort residieren, sollen endlich ihre Nachtruhe bekommen. Die so genannten »Auswüchse« sollen jetzt bekämpft werden. Ab 1 Uhr nachts soll es keinen Außenverkauf von Essen und Trinken mehr geben.
Auch soll jetzt verscheucht werden, wer sich zum Alkoholkonsum »niederlässt«. Also: Immer stehen bleiben oder mit der Bierflasche auf der Maxstraße gehen dagegen kann die Polizei nichts machen. Wildpinkler und Müllsünder werden sofort abkassiert, bis zu 35 Euro Höhe. Auch in der Prävention soll jetzt mehr gemacht werden. Wirte sollen sich verpflichten, keinen Alkohol mehr in Kübeln zu verkaufen und Billig-Alkohol-Partys aufzugeben.
Nicht, dass wir uns falsch verstehen: Natürlich bin auch ich gegen Alkohol-Orgien, Prügeleien und Messerstechereien. Und möglicherweise sind Maßnahmen nicht nur nötig, um die Gunst der Maxstraßenbewohner für die Regierungsparteien zu gewinnen, aber natürlich muss man auch sehen, dass sich der Dampf immer seinen Weg sucht. Es ist gesellschaftlicher Dampf, der sich hier seinen Weg sucht und der mit solchen Maßnahmen sicher nicht bekämpft werden kann. Die tiefer liegenden Ursachen für Exzesse von Jugendlichen sind meiner Meinung nach unter anderem Vernachlässigung und Perspektivlosigkeit.
Matthias Stöbener 03.12.2008, 07.56 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Hesa Baari
Mitten in der Altstadt von Augsburg liegt Hesa Baari. Nun kenne ich einiges in der Augsburger Altstadt. Von der Stadtmetzg über den Perlachturm bis hin zur Fuggerei. Aber Hesa Baari? Noch nie gehört! Gibt es unter den Lesern dieses Blogs jemand, der etwas mit Hesa Baari anfangen kann? Wahrscheinlich nicht - oder wissen Sie es, Herr Dr. Gribl, oder Sie, Herr Weber?
Matthias Stöbener 12.09.2008, 08.11 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Unbekanntes Augsburg
Es ist für mich faszinierend, was ich durch die Arbeit am Augsburg-Wiki über die Stadt lerne. Gestern z. B. trug Bernd etwas zum Malvasierbach im Wiki ein. Noch nie etwas von diesem Bach gehört? Dann befinden Sie sich sicher in guter Gesellschaft. Obwohl ich in einem Beitrag über die Haindl´schen Papierfabriken schon einmal über den Bach gestolpert bin, kam es mir gestern so vor, als ob ich den Namen zum ersten Mal hören würde.
Und da Bernds Artikel noch ausbaufähig war, habe ich selbst über den Bach nachgeforscht - aber leider nichts über ihn in den Augsburg-Büchern, die ich benutze gefunden. Kein Wunder: Was soll man auch viel über einen Bach schreiben, der nicht einmal 700 Meter lang ist?
Na, dann lesen Sie mal, was ich auf verschiedenen Internetseiten zu diesem Augsburger Gewässer gefunden habe:
Zum Augsburg-Wiki-Eintrag über den Malvasierbach!
Matthias Stöbener 29.08.2008, 08.28 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Königsbrunn Königstherme

Ich war lange nicht mehr in der Königstherme Königsbrunn. Noch vor zwei, drei Jahren sah man der Therme ihr Alter an, auch dass sie nach mehr als zwanzig Jahren mal wieder einer auffrischenden Renovierung bedurfte. Gestern konnte ich sehen, dass das Management gehandelt und ordentlich investiert hat.
Nicht nur, dass ein Solebecken gebaut wurde und der Saunenbereich erweitert wurde. Auch die Saunen selbst wurden erneuert und viele kleine Veränderungen installiert, die nicht auf den ersten Blick auffallen. So wurden etwa die Gemälde an den Wänden aufgefrischt, die einzelnen Anwendungen und Räume mit neuen Schildern ausgestattet, es wurden neue Ruheräume geschaffen und neue Lichtkörper angebracht, die vor allem abends und nachts eine wunderbare Atmosphäre schaffen.
Unglaublich, wie beruhigend und entspannend es gegen Abend ist, wenn man sich auf dem Solewasser treiben lässt und in den nächtlich sich verdunkelnden Himmel blickt, an dem sich die ersten Sterne zeigen! Ein Tag Königstherme bringt so viel Erholung wie drei Tage Urlaub in Italien - nur dass man weniger Stechmücken zählen muss.
Was mir noch auffiel, sind die vielen Veranstaltungen, die jetzt in der Therme angeboten werden: für Mütter mit Kindern, für ältere Leute, die sich fit halten wollen, für Partygänger, die bis Mitternacht Cocktails am Pool genießen wollen und und und.
Ich bin begeistert und werde jetzt sicher öfter wieder die Therme besuchen. Sollten Sie ebenfalls Lust bekommen haben, klicken Sie doch mal hierhin:
Willkommen in der Königstherme!
Das Bild stammt von Stephanie Hofschlaeger / pixelio.de .
Matthias Stöbener 27.08.2008, 11.49 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Pflichtbesuch für Augsburger
Schon vorgestern Abend kam die Verwandtschaft an. Mein jüngster Bruder mit Frau und Sohn. Ich hatte sie schon lange nach Augsburg eingeladen. Dieses Jahr wurde ihr Sohn fünf - das richtige Alter, um das Legoland in Günzburg zu besuchen.
Ich war zuvor noch nie im Legoland. Freunde gaben uns den Tipp, möglichst früh dort zu sein, um nicht in den Menschenmassen unterzugehen. Um 10 Uhr öffnet das Legoland, fünf Minuten später waren wir dort. Es war schon ordentlich was los. Ganz billig ist das Vergnügen des Besuchs nicht, mussten wir schon an der Kasse feststellen. Aber - ich darf vorgreifen - die Ausgaben haben sich gelohnt. Das Legoland ist für Kinder wirklich ein tolles Erlebnis. Ich war überrascht, wie groß das Gelände ist, wie viel dort Kindern geboten wird und mit welcher Unaufgeregtheit und Gelassenheit alles abläuft.
Kaum hatten wir den Kassenbereich hinter uns, ging´s auch schon los mit dem Abenteuer. In der Lego City erwartete uns ein Flughafen, wir konnten eine Hafenrundfahrt machen, eine Fahrschule und die Lego-Fabrik besuchen sowie den Legoland-Express besteigen. Im Land der Ritter gab es ein Turnier, einen Raupenritt, die Drachenjagd, den Feuerdrachen und die Kinder konnten nach Gold schürfen. Toll auch das Tret-o-Mobil, das Bau- und Testcenter, der DUPLO-Express, der Spielplatz, der Wasserspaß-Bereich, der Aussichtsturm und vieles mehr. Im Land der Abenteuer können die Kleinen eine Dschungelexpedition, eine Kanu-Expedition, eine Safari-Tour und verschiedene Spiele machen, die viel Spaß machen. Der Höhepunkt des Legolandes war für meinen Neffen das Land der Piraten, wo er sich an Käpt´n Nicks Piratenschlacht beteiligen konnte, eine Piratenschule besuchte und Wasserbomben von einem Katapult schleuderte.
Mehr möchte ich gar nicht verraten. Wir blieben den ganzen Tag im Legoland und noch heute erzählt mein Neffe mit glänzenden Augen von gestern, den Achterbahnen, den Fahrgeschäften, den Städten, die aus Lego-Steinen gebaut sind und dem Spaß bei den Piratenschlachten. Ich kann nur empfehlen, das Legoland zu besuchen. Wenn man in Augsburg und Umgebung wohnt, ist es ein Pflichtbesuch, vor allem, wenn man Kinder hat. Aber auch Erwachsene kommen auf ihre Kosten. Ich habe mich keine Sekunde gelangweilt.
Gespannt bin ich, ob das Historische Bürgerfest heute nachmittag meinen Neffen noch mehr beeindruckt. Jedenfalls bin ich sicher, dass er Augsburg in bester Erinnerung behalten wird.
Matthias Stöbener 02.08.2008, 11.18 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL
Ausflug nach Kempten
Gestern fuhren meine Frau, mein Bruder, Olga und ich nach Kempten. Dort war Olga noch nicht. Sie hatte sich gewünscht, Richtung Alpen zu fahren. Klar, dass wir Ihren Wunsch erfüllten. Wir bummelten durch eine sehr belebte Innenstadt. Die Geschäfte hatten auch am Nachmittag geöffnet. Auf dem Markt vor der Basilika St. Lorenz genossen wir süße Melonen, in der Basilika nahmen wir an der Hochzeit eines deutsch-russischen Paares teil.
Was uns besonders positiv auffiel, war der Platz rings um das alte Rathaus. Mindestens 5 Café (wenn´s reicht) hatten geöffnet und ihre Schirme schützten uns gegen die Sonne. Kaum ein Stuhl war nicht besetzt. Es scheint, dass die Kemptener ihre Innenstadt lieben, es die Stadtoberen geschafft haben, ihr ein Gesicht und einen Wohlfühlwert zu geben. Olga wäre am liebsten geblieben.
Doch Olga muss heute wieder fahren. Sie besucht gerade noch eine Freundin in der Stadt. Die beiden Frauen werden im Moment wohl irgendwo in der Nähe des Rathausplatzes brunchen. Es würde mich freuen, wenn Olga auch diesmal wieder ein paar positive Seiten Augsburgs und der Umgebung mit nach Moskau nehmen könnte.
Das verwendete Bild stammt von Matthias Stöbener und zeigt die Turmuhr des Rathauses in Kempten.
Matthias Stöbener 27.07.2008, 12.17 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL
Ratten der Lüfte
In Augsburg fühlen sich die Tauben wohl. Ratten der Lüfte werden sie genannt. Hier sehen wir eine solche Luftratte am Merkurbrunnen. Das Bild wurde heute Mittag geschossen.

In Städten wie Augsburg sind ihre natürlichen Feinde selten, viele Menschen füttern sie oder sie finden Abfall, von dem sie leben. Ihr Kot ist aggressiv und greift Gebäude an. Außerdem können durch ihn Salmonellen übertragen werden. Allerdings schädigen Autoabgase, Verwitterung und saurer Regen die Städte mehr.
Seltsam, dass die früheren Menschen die in Verruf gekommene Taube als Friedenssymbol begriffen. Noch heute spricht man ja von den "Tauben" und meint damit friedfertige Menschen, während die "Falken" aggressive Angreifer sind. Die Kirche hat die Taube sogar zum Symbol des Heiligen Geistes, also einer göttlichen Person gemacht. Im Judentum gilt die Taube als Symbol der Liebe und im Islam als Symbol der Treue.
Ich frage mich, warum die Taube als etwas Besonderes gesehen wurde und wird - und habe keine Ahnung. Meine Frau meint, nur für die weißen Tauben gelte das, nicht für die ordinäre Ringeltaube. Und weiße Tauben kämen selten vor. Deshalb.
Wie dem auch sei und trotz einer furchtbar anstrengenden Woche lasse ich mir heute Abend die gebratenen Tauben in den Mund fliegen.
Matthias Stöbener 25.07.2008, 18.58 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL




